Am Ufer des Rheins – At the Banks of the Rhine River

Rhein, bereits als Kind haben mich deine Ufer magisch angezogen,

wo ich saß, die Kraft deiner Wasser zu spüren,

die sich ihren Weg bahnen, seit Millionen von Jahren,

durch Basaltgestein liebliche Täler graben,

mit Hügeln und Weinhängen, auf denen stolze Burgen

und Schlösser thronen. Habe den mächtigen Kähnen nachgeschaut,

den Städten Leben bringen, Wellen hinter sich ziehend.

Rhein, schon als Kind hast du meine Träume mit auf die Reise genommen,

auf deinen immerfort strömenden Wassern

zu fernen Ländern, Menschen und dem Meer.

Bis ich eines Tages den unendlichen Ozean erreichte,

und im Rauschen der Wellen mich zurück sehne,

zu deinen Ufern, um geborgen, umgeben von grünen Auen,

deinem ewig fließenden Strom des Lebens zu lauschen.

Rhine River, as a child, I was already magically drawn to your river banks

sat there, did feel the power of your waters

carving their ways for millions of years

through basalt rocks into lovely valleys, with hills and vineyards,

proud fortresses and castles on the top. Watching mighty barges

bringing life to the cities, followed by their waves.

Rhine River, when I was a child you carried my dreams along with you

on your steadily streaming waves, to distant lands, new people and the sea,

until I one day reached the endless ocean, and I am longing

back to your banks, to listen cradled by your medows, your eternally flowing stream of life.

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